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Pressestimmen
Einfachheit in einem Höllentempo

..."Sein zweisätziges Werk, ruhig beginnend, mit dynamischem Aufschwung und Rückbesinnung an den Anfang, ging in einen tänzerischen zweiten Satz über mit vielen Stimmungsbildern und einem überraschenden Schluss, stimmungsvoll interpretiert von Kolinsky und Ashkenazy, fand beim Publikum grossen Anklang."...
Berner Zeitung, 6. November 2006, Susi Reinhart 

Eine innovative Programmfolge - drei hervorragende Interpreten mit Uraufführung

..."Mit einer grandiosen Steigerung endet das faszinierende Werk, das die Zuhörer schon
bei der ersten Begegnung zu fesseln und zu begeistern vermag."...
Oltener Tagblatt, 5. März 2005, Kurt Heckendorn 

Ein Stück vom Freund für seine Freunde geschrieben

"Komponist István Hajdu bewies den Mut, Neue Musik zu schreiben, in der auch Ohrwürmer drin sind. Dimitri Ashkenazy und Robert Kolinsky haben die zweite Hajdu-Rhapsodie für Klarinette und Klaiver mit überweltigendem Erfolg aus der Taufe gehoben."
Solothurner Zeitung, 17. Februar 2004, Silvia Rietz 

Dimitri Ashkenazy: "Ich mag keine reine Kopfmusik" - Zum zweiten Mal mit einer Komposition von Istvan Hajdu auf Tournee

Woran erkennen sie ein Meisterwerk?
Ashkenazy: "Wenn ich auch bei der X-ten Aufführung die Musik toll finde, mit Freude und Begeisterung spiele, weil das Stück jedesmal etwas zu sagen hat. Das ist bei Mozart so, bei Schumann und Brahms. Ich habe das Gefühl, so wird es auch bei den Hajdu-Rhapsodien sein".
Solothurner Zeitung, 9. Februar 2004, Silvia Rietz 

Martinu-Musikfesttage im Hans-Huber-Saal eröffnet - «Lassú» und «friss»

..."Hajdu hat ein abwechslungsreiches Stück komponiert, in das man sich rasch einhört. Es schloss sich so stimmig an das Vorhergehende an, dass man sich wünschen würde, die Rhapsodie ein nächstes Mal wieder zusammen mit Brahms zu hören". ...
Basler Zeitung, 20. November 2001, Boris Schibler